Triggerpunkttherapie

Der „Knoten“ ist in der Schulter, aber der Kopf tut weh …

Ursache für solche Beschwerden können oft myofasziale Triggerpunkte sein. Die Triggerpunkt-Therapie ist eine manuelle Behandlungstechnik, die sich im Wesentlichen von anderen Therapieformen dadurch unterscheidet, dass der Ort des Schmerzes und der Ort, wo behandelt wird, meist nicht identisch sind.
Ein Großteil der Schmerzsyndrome können auf derartige Muskulaturverhärtungen zurückzuführen sein.

Was ist ein Triggerpunkt?

Ein Triggerpunkt ist eine Verhärtung in einem Gewebe, die auf Druck oder Zug überempfindlich reagiert. Sie entwickeln sich z.B. durch langjährige Fehlhaltungen, Traumen, wie bei einem Unfall,  psychischen Stress oder andere Belastungen der Muskulatur.
Durch mechanische Reizung dieser Triggerpunkte werden meistens nicht nur lokale Schmerzen ausgelöst, sondern die Schmerzen strahlen in ein anderes Körperareal aus, die vom Druckpunkt weit entfernt sind.

Wie verläuft die Triggerpunkt-Therapie?

Mit gezieltem Druck- Dehn- und Anspannungstechniken können diese Reizpunkte im entsprechenden Muskelgewebe behandelt werden.

Wann kann Triggerpunkt-Therapie sinnvoll sein?

  • Kopfschmerzen
  • Verspannungen
  • Nackenschmerzen
  • Rückenschmerzen
  • Schmerzen im Bereich der Hüft-, Becken- und Lendenwirbelsäulenmuskulatur
  • Bein- und Fußschmerzen
  • Schulter- und Armschmerzen

Folgender Therapeut bietet Triggerpunkttherapie an:


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